Unter Roten Fahnen
Dieses Liederheft versammelt kämpferische Arbeiter- und Revolutionslieder aus der Tradition der Roten Hilfe, der Jungen Garde und internationaler Solidarität. Es öffnet ein eindrucksvolles Fenster in Klang, Sprache und Geist proletarischer Bewegung.
Unter dem Fallbeil
Die Broschüre „Unter dem Fallbeil der Standgerichte“ dokumentiert die brutale Sondergerichtsjustiz der Papen-Zeit und den Röntgenstraße-Prozess gegen neun Berliner Antifaschisten. Sie zeigt, wie Klassenjustiz, Polizeiwillkür und faschistischer Terror ineinandergreifen – und wie organisierte Solidarität Leben retten kann.
Teeplantagen Kulis
Soumyendranath Tagores Erzählung führt in die brutale Welt der Teeplantagen Assams: Hunger, Zwangsarbeit und koloniale Gewalt treffen auf erwachenden Widerstand. Ein eindringliches Dokument über Ausbeutung, Würde und den Kampf um Befreiung.
Selbst enthauptet
Dieses Dokument legt die Gewalt des „humanen“ Strafvollzugs offen: Vom Fall Anton Ratajczack ausgehend wird eine scharfe Anklage gegen Klassenjustiz, Haftterror und soziale Verelendung erhoben – eindringlich, erschütternd und hochpolitisch.
Schüsse am Bülowplatz
Dieses Dokument rekonstruiert die Schüsse am Bülowplatz vom 9. August 1931: Polizeigewalt, Zeugenaussagen und die Antwort der Roten Hilfe. Eine eindringliche Quelle über Repression, Solidarität und den Kampf um Wahrheit.
Schlächter des eigenen Volkes!
Dieses Dokument legt den weißen Terror in Bulgarien nach dem Umsturz von 1923 offen: politische Morde, Schauprozesse, Folter und Verfolgung der Arbeiter- und Bauernbewegung. Eine eindringliche Anklage – und ein Aufruf zu internationaler Solidarität.
Tag der Fellachen
Haddads „Tag der Fellachen“ führt in die Welt der ägyptischen Landbevölkerung, ihres Elends und ihres Aufbruchs. Zwischen kolonialer Unterdrückung, sozialer Frage und roter Hoffnung öffnet dieses Heft den Blick auf einen Kampf, der Geschichte schreibt.
Sallai Fürst Ihr letzter Ruf an Euch
Diese Broschüre erinnert an Sallai und Fürst, deren Hinrichtung zum Fanal gegen faschistische Gewalt und bürgerliche Klassenjustiz wurde. Sie verbindet Anklage, Trauer und Kampfauftrag – ein eindringliches Dokument internationaler Solidarität.
Rotbuch gegen Schobers Weißbuch
Dieses Rotbuch öffnet den Blick auf die Julitage 1927 in Wien: Mit Dokumenten, Zeugenaussagen und scharfer Kritik stellt es Schobers Weißbuch eine Gegenanklage entgegen. Es erinnert an Gewalt, Verfolgung und Solidarität – und macht Geschichte als Streit um Wahrheit erfahrbar.
Polens Henker und Provokateure
Dieses Dokument öffnet den Blick auf ein düsteres Kapitel politischer Repression in Polen der 1920er Jahre: Verfolgung, Provokation, Kerker und internationaler Protest. Es zeigt, wie Solidarität zur Waffe gegen Terror und Schweigen wurde.
Neger in Amerika
Dieses historische Dokument von 1930 beleuchtet Unterdrückung, Entrechtung und Widerstand Schwarzer Menschen in den USA. Es verbindet Anklage, Analyse und Solidaritätsaufruf – ein eindringlicher Blick auf Rassismus, Ausbeutung und Klassenkampf.
Mit Lenin in Sibirien
Schapowalows Erinnerungen führen in die sibirische Verbannung, wo Begegnungen mit Lenin, Debatten über Marxismus und Erfahrungen revolutionärer Solidarität sichtbar werden. Ein eindringliches Zeugnis über Standhaftigkeit, Theorie und Kampfgeist.
Moskauer Eindrücke
Max Toblers „Moskauer Eindrücke“ führt mitten hinein in das Moskau des Jahres 1927: eine Stadt zwischen Armut, Aufbruch und sozialistischem Neubeginn. Beobachtungen zu Alltag, Arbeit, Bildung und Revolution eröffnen ein lebendiges Zeitbild der frühen Sowjetunion.
Illegal durch Italien
Dino Montanaras Bericht führt mitten hinein in das faschistische Italien: Verkleidung, Konspiration, Gefängnisse und Arbeiterwiderstand verbinden sich zu einem eindringlichen Zeugnis illegaler antifaschistischer Arbeit.
Ihr seid nicht vergessen
Dieses Gedenkwerk bewahrt Namen, Daten und Schicksale der Opfer des Naziterrors. Es ruft zur Erinnerung, zur Wachsamkeit und zur Solidarität mit den Verfolgten auf – gegen das Vergessen, für Menschlichkeit und Widerstand.
Henker des Zaren
Dieses Dokument führt in den Moskauer Kerkermeister-Prozess von 1924 ein: eine schonungslose Abrechnung mit den Folterern des Zarismus und zugleich ein eindringliches Zeugnis revolutionärer Justiz, politischer Erinnerung und internationaler Solidarität.
Gerechtigkeit für Max Hoelz
Erich Mühsams Schrift fordert Gerechtigkeit für Max Hoelz und entlarvt die Klassenjustiz der Weimarer Republik. Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen politische Verfolgung – und für Solidarität mit einem unbeugsamen Revolutionär.
Für Rettung aller Opfer der Reaktion und des Faschismus
Dieses Dokument versammelt André Martys Reden von 1935 für die Internationale Rote Hilfe: ein eindringlicher Aufruf zur Einheitsaktion, zur Solidarität mit politischen Gefangenen und zum Kampf gegen Reaktion und Faschismus.
Für Lohnkampf ins Zuchthaus
Dieses historische Dokument zeigt, wie Lohnkämpfe in der Weimarer Republik kriminalisiert, Streikende verfolgt und Solidarität organisiert wurde. Es eröffnet einen eindringlichen Blick auf Klassenjustiz, Polizeiterror und den Kampf um Würde, Brot und Rechte.
Fünf Jahre internationale Rote Hilfe
Diese Broschüre blickt auf fünf Jahre Internationale Rote Hilfe zurück: auf Solidarität mit politischen Gefangenen, Familien, Emigranten und Kindern – und auf den Kampf gegen weißen Terror, Faschismus und Klassenjustiz. Ein eindringliches Zeugnis organisierter Hilfe.
Folterkammer Amerika
Dieses historische Dokument beleuchtet den Justizfall Sacco und Vanzetti als Beispiel politischer Verfolgung, Klassenjustiz und internationaler Solidarität. Anhand zeitgenössischer Berichte zeichnet es die Ereignisse von der Verhaftung bis zur drohenden Hinrichtung nach und eröffnet einen eindrucksvollen Blick auf die gesellschaftlichen Konflikte der 1920er Jahre.
Dokumente zum Wiener Schutzbundprozeß
Dieses Dokument versammelt Quellen zum Wiener Schutzbundprozess und beleuchtet Waffenfragen, Heimwehrputschpläne, die Rolle des Schutzbundes sowie staatliche „Abrüstung“. Ein eindringlicher Einblick in politische Repression und Klassenkämpfe der Zwischenkriegszeit.
die wahrheit über den Blutsonntag in Altona
Diese Broschüre dokumentiert den Altonaer Blutsonntag von 1932 aus Sicht von Augenzeugen und Verwundeten. Sie zeigt Terror, Lügen und Solidarität – und macht ein erschütterndes Kapitel des antifaschistischen Kampfes greifbar.
Die Verbreches der faschstischen Inquisition
Diese Broschüre dokumentiert die blutige Repression des italienischen Faschismus: Folter, Kerker und Mord an Gastone Sozzi und vielen anderen. Sie führt eindringlich in den Kampf politischer Gefangener ein und ruft zur internationalen Solidarität auf.
Die Blutarbeit der Schwarzhemden
Diese Schrift führt eindringlich in die Gewaltpraxis des italienischen Faschismus ein: politische Morde, Folter, Sondergerichte, Gefängnisse und Deportation. Sie dokumentiert nicht nur Verbrechen, sondern erhebt Anklage gegen ein System des Terrors – und ruft zur internationalen Solidarität mit seinen Opfern auf.
Die kantoner komune
Dieses historische Dokument beleuchtet die Kantoner Kommune von 1927 als Symbol antikolonialer Befreiungskämpfe. Es verbindet Bericht, Anklage und Aufruf und zeigt, wie revolutionäre Bewegungen den „weißen Terror“ in Kolonien und Halbkolonien deuteten.
Des Volkes Blut
Dieses historische Dokument führt in die Konflikte nach 1918 ein: Revolution, Gegenrevolution und politischer Terror werden aus zeitgenössisch kommunistischer Sicht geschildert – eindringlich, international und als Zeugnis einer umkämpften Epoche.
Der unbekannte Soldat der Revolution
Dieses Heft führt eindringlich in die Erfahrungen politischer Flüchtlinge ein: Berichte von Verfolgung, Kerker und Flucht zeigen den Preis von Widerstand und die Bedeutung internationaler Solidarität. Ein historisches Dokument, das erschüttert und zum Weiterdenken anregt.
Das Polen Pilsudskis
Diese Broschüre zeichnet ein eindringliches Bild des Polen Piłsudskis: zwischen Verfassungsanspruch, politischer Verfolgung und Gefängniselend wird der Ruf nach Amnestie zum Appell an Solidarität und Gewissen.
DAS GOLGATHA DES WEISSRUSSISCHEN VOLKES
Dieses kritisch zu lesende Zeitdokument von 1928 beleuchtet Verfolgung, soziale Not und nationalen Widerstand im westlichen Weißrussland – und führt eindringlich in Entstehung, Wirken und Zerschlagung der Hromada ein
Das blutende China
Dieses Dokument führt mitten in die blutigen Kämpfe Chinas der 1920er Jahre: Es klagt Terror, Ausbeutung und imperialistische Gewalt an – und ruft zugleich zur internationalen Solidarität mit den verfolgten Arbeiter- und Bauernmassen auf.
Civitavecchia _- ein Friedhof der Lebenden
Diese Broschüre entlarvt Civitavecchia als Kerker des faschistischen Klassenstaats: Hunger, Folter und Isolation sollen revolutionäre Kämpfer brechen. Doch ihr Widerstand ruft zur internationalen Solidarität und zum Kampf gegen Faschismus, Krieg und Kapital.
Bei den Familien der Februar-Kämpfer in Wien
Dieses Dokument führt mitten in die Wiener Februarkämpfe 1934: zu den Familien der Verhafteten, Erschlagenen und Vertriebenen, zu Frauen, Kindern und Genossen, die der faschistischen Gewalt proletarische Solidarität entgegensetzen. Ein Bericht über Not, Mut und Klassenkampf.
Aus den Totenhäusern
Dieses Dokument öffnet die Tore zu den Kerkern Großrumäniens: Berichte über Folter, Hungerstreik und Klassenjustiz zeigen den weißen Terror gegen politische Gefangene. Eine Anklage gegen bürgerliche Herrschaft – und ein Aufruf zur proletarischen Solidarität.
Amnestie
Diese Broschüre der Roten Hilfe erhebt Anklage gegen Klassenjustiz, Hungerterror und bürgerliche Heuchelei. Sie ruft zur Vollamnestie für politische Gefangene, werktätige Bauern und Opfer sozialer Not – ein Dokument proletarischer Solidarität und des Kampfes gegen Repression.
Acht Opfer des Klassenhasses
Dieses Dokument erinnert an die Chicagoer Arbeiterführer, deren Kampf für den Achtstundentag in Klassenjustiz und Galgen endete. Es zeigt, wie Kapital und Staat die organisierte Arbeit brechen wollten – und warum ihr Opfer bis heute Anklage bleibt.
15 Jahre weisser Terror
Dieser Band legt die blutige Bilanz von 15 Jahren weißem Terror offen: Von Noske bis Hitler, von Europa bis in die Kolonien zeigt er, wie Kapital und Imperialismus ihre Herrschaft mit Gewalt sichern – und warum proletarische Solidarität zur historischen Notwendigkeit wird.
13 Tage im Hungerstreik
Dieses Dokument erzählt vom 13-tägigen Hungerstreik der 75 Hamburger Festungsgefangenen: ein Zeugnis proletarischer Standhaftigkeit gegen Klassenjustiz, Kerkerterror und bürgerliche Heuchelei – und ein Aufruf zur Solidarität im Kampf um Befreiung.
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