Wer ist‘s
Diese Broschüre entlarvt die Klassenjustiz der Weimarer Republik: Milde für Reaktionäre, Härte gegen Arbeiter, Sozialisten und Antifaschisten. Sie ruft zur Roten Hilfe, zu Solidarität und organisiertem Widerstand gegen Justizterror, politische Verfolgung und bürgerliche Herrschaft der Reaktion auf.
Weisse Justiz und Rote Hilfe
Diese Broschüre zeigt, wie die Justiz der Weimarer Republik gegen revolutionäre Arbeiter, Erwerbslose und Antifaschisten vorging. Sie dokumentiert Klassenurteile, weißen Terror und die solidarische Antwort der Roten Hilfe: Rechtsschutz, Unterstützung und organisierte klare Gegenwehr. Mahnung bleibt.
Was will die Rote Hilfe
Diese Broschüre stellt die Rote Hilfe als Ausdruck organisierter Solidarität im Kampf gegen Klassenjustiz, faschistische Unterdrückung und politische Verfolgung dar. Sie richtet sich an Arbeiterinnen und Arbeiter, Erwerbslose, Frauen und Jugendliche und fordert dazu auf, Verfolgte, Inhaftierte sowie deren Angehörige nicht ihrem Schicksal zu überlassen. Stattdessen wirbt sie für gemeinsames Handeln, gegenseitige Unterstützung und entschlossenen Widerstand. Vorwärts!
Was will die Rote Hilfe_0001
Dieses Heft zeigt die Rote Hilfe als Schutzwall gegen Klassenjustiz, Faschismus und Kerker. Es ruft zur Solidarität mit Verfolgten, Gefangenen und ihren Familien auf – als praktische Waffe der Arbeiterbewegung gegen Terror, Not und Unterdrückung. Keiner bleibt allein im Kampf. Heute wie damals. Mut!
Was will die Rote Hilfe 1
Die Broschüre ruft zur organisierten Solidarität mit verfolgten Arbeitern, Gefangenen und ihren Familien auf. Gegen Klassenjustiz, Faschismus, Kerker und Not stellt sie die Rote Hilfe als kämpfende Schutzmacht der Unterdrückten dar: keiner allein, alle gemeinsam gegen Terror und Ausbeutung.
Was will die Internationale Rote Hilfe
Die Internationale Rote Hilfe entstand als Antwort auf politische Verfolgung, Klassenjustiz und die Not von Gefangenen sowie deren Familien. Diese historische Broschüre dokumentiert Ziele, Aufbau und Praxis proletarischer Solidarität in den 1920er Jahren und ist zugleich ein wichtiges Zeitzeugnis der Arbeiterbewegung.
Was ist und was will die Internationale Rote Hilfe
Dieses Material begreift die Internationale Rote Hilfe als organisierte Antwort auf den globalen Terror der bürgerlichen Klassenjustiz. Es enthüllt Repression, stärkt proletarische Solidarität und ruft zum entschlossenen, planmäßigen Widerstand gegen Verfolgung, Kerker und Mord auf.
Urteil gegen die Mai-Mörder
Die Berliner Maitage 1929 stehen für tödliche Polizeigewalt gegen die Arbeiterbewegung. Während staatliche Stellen Aufklärung verweigerten, sammelte ein unabhängiger Untersuchungsausschuss Zeugenaussagen und Belege. Diese Broschüre dokumentiert Anklage, Aufklärung und Protest gegen die Verantwortlichen.
Unterdrückte von heute die Sieger von morgen
Diese Broschüre entlarvt die Funktionsweise bürgerlicher Klassenjustiz und stellt ihr den organisierten Widerstand entgegen. Sie knüpft an die Erfahrungen der Roten Hilfe an und macht klar: Solidarität ist kein Appell, sondern ein notwendiges Kampfmittel gegen Repression und Faschismus.
Tribunal
Diese Ausgabe von „Tribunal“ zeigt den Kampf der Roten Hilfe gegen imperialistischen Krieg, Klassenjustiz und Arbeitermord. Sie ruft zur Solidarität mit Gefangenen, Kolonialvölkern und Verfolgten auf – ein Dokument proletarischer Gegenwehr und internationaler Einheit im Jahr 1930, klar kämpferisch!!
Tribulal 1.mai 1931
Diese Ausgabe von Tribunal vom 8. Mai 1931 ist ein Dokument proletarischer Gegenwehr. Sie klagt Klassenjustiz, Notverordnungsterror und staatliche Repression an und ruft zur organisierten Solidarität mit den Verfolgten der Arbeiterbewegung auf
Sozialdemokraten parteilose Arbeiter und die Rote Hilfe
Diese Broschüre dokumentiert den II. Reichskongress der Roten Hilfe Deutschlands 1927 – ein eindrucksvolles Zeugnis proletarischer Solidarität, des Kampfes gegen Klassenjustiz und für politische
Schluss mit dem SA Terror
Der Text zeigt eindringlich, wie SA-Terror, Notverordnungen und staatliche Gewalt ineinandergreifen. Eine kämpferische Quelle über faschistische Einschüchterung, Klassenjustiz und die organisierte antifaschistische Gegenwehr.
Richtlinien für die Arbeit in der Roten Hilfe (1925)
Diese Richtlinien von 1925 zeigen, wie die Rote Hilfe Solidarität organisierte: gegen Klassenjustiz, für politische Gefangene, ihre Familien und den gemeinsamen Kampf der Arbeiterbewegung. Ein Dokument praktischer Hilfe und politischer Entschlossenheit.
Mord über Deutschland
Diese Broschüre ist Anklage und Aufruf zugleich: Am Mord an Ernst Henning zeigt sie den Faschismus als bewaffneten Stoßtrupp des Kapitals, gedeckt von Staat, Polizei und Klassenjustiz. Gegen Terror und Verrat stellt sie die organisierte Kraft der Arbeiterklasse und den Kampf um Befreiung.
Gotteslästerung
Peter Maslowskis Schrift entlarvt das Religionsstrafrecht als politische Waffe gegen Freidenker, Arbeiterbewegung und revolutionäre Kritik. Ein historisches Dokument über Klassenjustiz, Kirche und den Kampf um geistige Befreiung.
Ein Blick ins dritte Reich
Dieses Dokument öffnet einen scharfen Blick auf Faschismus, Krise und Klassenherrschaft: von Italien über Polen bis Deutschland. Eine historische Anklage, die zeigt, wie Terror, Sozialabbau und Kriegsvorbereitung zusammenwirken.
Die Toten an die Lebenden
Dieses Dokument versammelt letzte Worte hingerichteter deutscher Antifaschisten von 1935. Es ist Mahnung, Zeugnis und Aufruf zugleich – gegen faschistischen Terror, für Solidarität und den fortgesetzten Kampf der Lebenden.
Die Rote Hilfe ruft zu Kampf
Diese Schrift ruft zum Kampf gegen Klassenjustiz, Polizeiterror und Faschismus auf. Sie zeigt die Rote Hilfe als Organ gelebter Solidarität mit politischen Gefangenen, Emigranten und Verfolgten – ein kämpferisches Zeugnis proletarischer Selbstverteidigung.
Die Große Solidarität
Diese Broschüre zeigt die Internationale Rote Hilfe in der Sowjetunion als machtvolle Praxis gelebter Solidarität – getragen von Arbeitern, Bauern, Kindern und Emigranten im Kampf gegen Kerker, Terror und Klassenjustiz.
Der Rote Mai
Dieses historische Heft führt in die kämpferische Tradition des Roten Mai ein: internationale Solidarität, Klassenkampf und Rote Hilfe verbinden sich zu einem eindrucksvollen Zeugnis proletarischer Geschichte.
Clique oder Klasse
Dieses Dokument entlarvt den Kampf um die Rote Hilfe als Klassenfrage: gegen Cliquenherrschaft, Fraktionsmanöver und Opportunismus – für eine proletarische Organisation, die Solidarität als Waffe im Klassenkampf begreift.
1. Reichstagung „Rote Hilfe Deutschlands“
Dieses Dokument eröffnet einen eindrucksvollen Blick auf die erste Reichstagung der Roten Hilfe Deutschlands 1925: ein Zeugnis politischer Solidarität, des Kampfes gegen Klassenjustiz und der organisierten Hilfe für Verfolgte.
10 Jahre IRH
Diese Broschüre blickt auf zehn Jahre Internationale Rote Hilfe zurück: auf Solidarität mit politischen Gefangenen, Kampf gegen Krieg, Repression und Faschismus sowie die weltweite Organisierung proletarischer Hilfe.
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