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Broschüren der Rote Hilfe aus den 1920er Jahren
Für die Freunde des sozialistischen Films
Der Rechte Rand
Rotfuchs
Der Polizeimord in Essen 1952
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Häftlinge

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Gefangen
Die Broschüre Gefangen aus dem Jahr 1928 ist ein eindringliches Dokument des Klassenkampfes hinter Gefängnismauern. Politische Gefangene berichten aus erster Hand über Zuchthäuser, Schikanen und Zwangsarbeit im Strafvollzug der Weimarer Republik. Ihre Aussagen zeigen, dass Gefängnisse nicht nur Orte der Strafe waren, sondern Werkzeuge der Klassenherrschaft. Der Text macht sichtbar, wie der bürgerliche Staat versuchte, revolutionäre Arbeiter zu brechen und Widerstand zu ersticken.
Die gefährdete Staatssicherheit
Die Broschüre „Die gefährdete Staatssicherheit“ entstand 1925 im Umfeld der Internationalen Roten Hilfe. Sie zeigt am Beispiel des Films „Mopr“, wie der bürgerliche Staat auf proletarische Solidarität reagiert: mit Zensur, Diffamierung und Repression. Während Arbeiterfamilien unter Klassenjustiz, Gefängnis und Armut leiden, organisiert die Rote Hilfe praktische Gegenmacht – Rechtsschutz, Unterstützung für Gefangene und Hilfe für ihre Kinder. Der Text macht deutlich, dass der Kampf um Solidarität zugleich ein politischer Kampf gegen die Herrschaft des Kapitals ist.
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