Blutiger Schulterschluss: Deutschland und Israel im Bündnis gegen das Völkerrecht
Militaristische Verbundenheit als Staatsräson
Während Israel in Gaza ein historisch beispielloses Zerstörungswerk betreibt, das systematisch Wohnhäuser, Krankenhäuser, Schulen und Versorgungsinfrastruktur vernichtet, übt sich die deutsche Bundesregierung nicht etwa in Zurückhaltung oder Distanzierung, sondern intensiviert ihre Waffenbrüderschaft mit dem zionistischen Besatzungsregime. Der frühere Luftwaffeninspekteur Ingo Gerhartz – inzwischen Befehlshaber im Nordatlantikpakt (NATO) – geriert sich als fanatischer Bewunderer der Israelischen Streitkräfte (IDF – Israel Defense Forces) und feiert öffentlich deren vermeintliche Präzision, während in Gaza zehntausende Zivilisten getötet, verschüttet oder lebenslang verstümmelt werden. Bereits im November 2023 sprach Gerhartz von der „sehr, sehr genauen“ Kriegsführung der israelischen Luftwaffe – in einem Moment, als die Zahl der Opfer bereits ein erschütterndes Ausmaß angenommen hatte.
Diese Aussagen sind nicht bloß bedenklich – sie entlarven die ideologische Selbstverpflichtung deutscher Militärs, die sich in einem quasi-sakralen Verhältnis zur israelischen Armee spiegeln. Dieses Verhältnis ist nicht auf historische Verantwortung gegründet, sondern auf geopolitische Interessen und strategische Abhängigkeiten. Die Bundeswehr betrachtet Israel nicht nur als Vorbild, sondern als Testlabor für militärische Innovation, insbesondere im Bereich asymmetrischer Kriegsführung, urbaner Kontrolle und Aufstandsbekämpfung. Israel wird zum Maßstab für eine neue Generation deutscher Kriegstüchtigkeit.
Der Schulterschluss mit den Israelischen Streitkräften bedeutet daher nicht Solidarität mit einem bedrohten Volk, sondern eine Allianz der Repression und des militärisch-industriellen Komplexes. Es ist eine Verbindung, in der sich ökonomische Interessen, ideologische Narrative und strategische Zielsetzungen zu einer brandgefährlichen Mischung vereinen – auf dem Rücken der entrechteten palästinensischen Bevölkerung und entgegen jeder Vorstellung von Frieden, Völkerrecht und sozialer Gerechtigkeit.
Deutsch-israelische Propagandashow: Kampfflugzeuge über KZ-Gedenkstätten
Schon 2020 überflogen deutsche und israelische Kampfjets gemeinsam Dachau, begleitet von pathetischen Öffentlichkeitsarbeit (PR)-Berichten der Bundeswehr. Die Täter von einst stilisieren sich zu „Freunden der Opfer“, während ihre Nachfolger nun Schulter an Schulter neue Verbrechen vorbereiten. Der Eurofighter im Israel-Design mit Davidstern, Eisernem Kreuz und Bundesadler verkörpert nicht etwa Mahnung, sondern Rehabilitierung militärischer Macht unter dem Mantel angeblicher Vergangenheitsbewältigung. Das militärische Spektakel wird öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzt – nicht als Akt des Gedenkens, sondern als ideologische Inszenierung eines Bündnisses, das historische Schuld für gegenwärtige Gewaltpolitik instrumentalisiert.
Die moralische Aufladung der Kooperation wird gezielt eingesetzt, um Kritik an der israelischen Besatzungspolitik zu delegitimieren. Wer gegen die Bombardierung von Gaza protestiert, wird als Antisemit gebrandmarkt. Die Täter von einst präsentieren sich als Verteidiger der Menschenrechte – während sie Waffen liefern, die in Gaza eingesetzt werden. Die Verwechslung von Israelkritik mit Judenhass wird systematisch genutzt, um die deutsche Rüstungspartnerschaft zu immunisieren. Dadurch entsteht ein Klima, in dem nicht mehr über Krieg, Vertreibung und koloniale Gewalt gesprochen werden darf – ohne dass moralische Repression folgt.
Diese Strategie ist Teil eines breiter angelegten Diskurses, der aus historischer Schuld politische Macht generiert. Der ehemalige Luftwaffeninspekteur spricht von einer „Verantwortung gegenüber Israel“, die sich in Bomben, Drohnen und Kriegsstrategien niederschlägt. Kritik an der israelischen Regierung wird zum Tabu erklärt, um den Kurs der aggressiven Aufrüstung nicht zu gefährden. In diesem Klima gedeiht nicht Aufarbeitung, sondern historische Manipulation. So wird Erinnerung zur Waffe – gegen die Wahrheit, gegen den Widerstand, gegen den Frieden.
„Nie wieder!“ – in Uniform und mit Gewehr
Ausgerechnet eine Armee, die unter aktiver Mitwirkung ehemaliger Wehrmachtsoffiziere aufgebaut wurde, instrumentalisiert jüdische Symbolik, um sich selbst einen Opferstatus anzudichten. Deutsche Soldaten grüßen in Jad Vaschem, tragen hebräische Sprüche auf Namensschildern und lassen koscheren Christstollen an die Golani-Brigade schicken. Die Solidarität mit Israel wird zur Erlaubnis, selbst wieder Soldat sein zu dürfen – im Namen von Auschwitz. Diese Form der Selbstentlastung ermöglicht nicht nur die moralische Rehabilitierung des Militärs, sondern auch seine aktive Einbindung in gegenwärtige Kriege.
Diese symbolischen Handlungen sind keine belanglosen Gesten, sondern Elemente einer Propaganda, die sich moralische Autorität erschleicht. Das Militär wird als erlöste Institution präsentiert, deren historische Schuld durch Loyalität gegenüber Israel angeblich abgegolten ist. Diese Selbstinszenierung verdeckt, dass sich die Bundeswehr längst in globalen Interventionslogiken verstrickt hat, bei denen humanitäre Phrasen als Tarnung für geostrategisches Kalkül dienen. Die Loyalität dient nicht dem Schutz von Menschenleben, sondern der Legitimierung neuer militärischer Interventionen und der ideologischen Mobilisierung der Gesellschaft für künftige Konflikte. Sie ist Teil einer staatsgetriebenen Erinnerungspolitik, die historische Schuld in politische Währung ummünzt – für neue Rüstungsprojekte, Auslandseinsätze und eine Militarisierung der Außen- wie Innenpolitik.
Israel als Ausbildungslager für die Bundeswehr
Seit Jahren trainieren deutsche Soldaten in Israel für den Häuserkampf – unter Bedingungen, die den Einsatzkräften keinerlei Rücksicht auf Zivilisten abverlangen. Die Bundeswehr saugt das Wissen der Israelischen Streitkräfte (IDF – Israel Defense Forces) auf, die in palästinensischen Lagern wie Jenin massive Repression und völkerrechtswidrige Methoden praktiziert. Die dabei eingesetzten Mittel reichen von gezielten Erschießungen über flächendeckende Verwüstung von Wohnvierteln bis hin zu psychologischer Kriegsführung gegen die Zivilbevölkerung. Ziel ist die (Wieder-)Kriegstüchtigmachung Deutschlands – nicht zur Verteidigung, sondern zur imperialen Machtausweitung im Rahmen von Strategien des Nordatlantikpakts (NATO).
Der israelische Urban Warfare wird zum Modell: durch Wände gehen, Wohnräume als Operationszonen nutzen, menschliches Leben als Kollateralschaden begreifen. Häuser werden zu Kampfzonen, Nachbarschaften zu feindlichem Terrain. Genau diese Strategien wurden bereits in Afghanistan, Mali und anderen Einsatzgebieten erprobt – und könnten künftig auch in europäischen Städten zur Anwendung kommen, wenn soziale Unruhen oder politische Widerstände militärisch „eingedämmt“ werden sollen. Die neuen Schlachtfelder liegen nicht mehr fern, sondern rücken in die Innenstädte.
Die israelischen Methoden der Aufstandsbekämpfung liefern das perfekte Trainingsfeld für ein deutsches Militär, das wieder einsatzbereit gemacht werden soll – nicht zur Friedenssicherung, sondern zur Kontrolle und Unterdrückung. Die Bundeswehr ist dabei, sich als global agierende Interventionsarmee zu etablieren, deren Operationsräume sich künftig auch gegen Protestbewegungen im Innern richten könnten. Was als Verteidigungsbereitschaft getarnt wird, ist in Wahrheit der Aufbau eines Repressionsapparats nach außen und nach innen – mit israelischem Know-how und westlicher Lizenz zur Gewalt.
Die Geschichte der Waffenbrüderschaft
Von Adenauer bis Scholz: Bündnis mit Methode
Die Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Israel hat eine lange, vielfach verdrängte Tradition. Schon 1953 wurde mit dem Luxemburger Abkommen der Grundstein für ein strategisches Zweckbündnis gelegt, das auf der einen Seite mit Reparationsleistungen begann, auf der anderen Seite aber sehr früh in geheime militärische Kooperation mündete. Der Antikommunist und Ex-Nazi Hans Globke – einer der geistigen Architekten der Nürnberger Rassengesetze und später enger Berater Adenauers – war maßgeblich an der Organisation dieser Beziehungen beteiligt. Es folgten zahlreiche Waffendeals: von der Lieferung zweier Patrouillenboote über Munition und Maschinenpistolen bis hin zu atomwaffenfähigen U-Booten. Israel wiederum lieferte Spionagematerial aus dem „Ostblock“ und stellte der BRD Informationen über sowjetische Waffentechnik zur Verfügung. Der Bundesnachrichtendienst (BND) stattete israelische Agenten mit falschen Papieren aus, um Spionageaktionen in Syrien, im Irak und im Iran zu ermöglichen.
Diese verdeckten Kanäle zeigen: Die deutsch-israelische Kooperation war von Anfang an nicht auf Offenheit, sondern auf Geheimhaltung und strategische Zweckmäßigkeit ausgerichtet. Die ideologische Komponente – der angebliche moralische Auftrag aus der deutschen Vergangenheit – kam erst später hinzu. Sie diente dazu, das Bündnis moralisch abzusichern und öffentlich zu legitimieren, während in Wahrheit ökonomische und geopolitische Interessen dominierten. Das Bündnis war nie ein Ausdruck von Aufarbeitung, sondern Ausdruck imperialer Realpolitik mit doppeltem Boden.
NS-Verbrecher finanzieren zionistische Aufrüstung
Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) warnte früh vor dieser Allianz, die sich hinter dem Mantel der „Wiedergutmachung“ verbarg, aber in Wahrheit eine neue strategische Front gegen die Sowjetunion und den arabischen Befreiungskampf formte. Bereits 1953 kritisierte der KPD-Abgeordnete und frühere KZ-Häftling Oskar Müller im Bundestag die als „Wiedergutmachung“ titulierten Leistungen an Israel scharf als „blutigen Hohn“. Während ehemalige KZ-Häftlinge in Israel leer ausgingen, profitierten US-Imperialisten, westdeutsche Industriekonzerne und das westliche Militärbündnis. Viele dieser Konzerne – darunter auch Firmen, die während der NS-Zeit durch Arisierung jüdischen Eigentums oder Zwangsarbeit reich geworden waren – verdienten prächtig am Wiederaufbau der israelischen Militärmacht. Ihre Erben tun es bis heute – etwa in Form milliardenschwerer Rüstungskooperationen mit Elbit Systems oder über gemeinsame Entwicklungsprojekte bei Airbus und Rheinmetall.
Diese ökonomischen Interessen sind kein Randaspekt, sondern der Kern der Beziehung. Die deutsch-israelische Allianz ist ein Zweckbündnis von Reaktionären beider Länder, das sich auf gemeinsame geopolitische Interessen stützt: Kontrolle des Nahen Ostens, Zugriff auf militärische Innovationen, Durchsetzung imperialer Ordnung. Diese Ordnung zielt nicht auf Frieden, sondern auf Dominanz – und sie wird mit denselben Mitteln durchgesetzt, die bereits im 20. Jahrhundert millionenfaches Leid verursachten: Aufrüstung, Intervention, Repression.
Sicherheit für wen? Die „German-Israeli Defense Initiative“
Elnet als Lobbyzentrale der Militärkooperation
2025 organisiert Elnet, ein israelnaher Lobbyverband, in Berlin ein Gipfeltreffen zur Vertiefung der deutsch-israelischen Militärkooperation. Carlo Masala, Professor an der Bundeswehr-Universität, und Amikam Norkin, ehemaliger Chef der Israelischen Luftwaffe und heutiger Militärberater der Rüstungsindustrie, diskutieren mit Generalinspekteur Carsten Breuer über „Lessons Learned“ aus dem Gaza-Krieg. Dabei geht es nicht um Frieden oder Recht – es geht um Effektivität, operative Schlagkraft im urbanen Raum und die Transformation westlicher Armeen zu schlagkräftigen Ordnungsmächten in asymmetrischen Konflikten. Israel gilt dabei als Modell für militärische Modernisierung ohne moralische Begrenzung.
Die Rüstungskonzerne stehen bereit, aus den „Lehren“ Profite zu schlagen. Elbit Systems, Rheinmetall und Airbus knüpfen neue Allianzen, die der Eskalation dienen und eng mit den Streitkräften beider Länder verzahnt sind. Sie arbeiten an autonomen Waffensystemen, Überwachungstechnologien und Drohnen für den Häuserkampf. Die militärische Ausbeutung des Gaza-Krieges wird zur Blaupause für eine neue Form der Kriegsführung – brutaler, automatisierter, urbanzentriert – und für ein Europa, das sich zur technokratischen Festung umbaut: kontrolliert, überwacht, abschottend gegenüber allem, was stört – von Migration bis Widerstand.
Ziel: Widerstandsfähigkeit gegen Russland – und Aufstandsbekämpfung im Innern?
Offiziell dient die Partnerschaft der „Stärkung der Wehrhaftigkeit“ gegen Russland. Doch implizit geht es auch um die Ertüchtigung für asymmetrische Konflikte, etwa gegen „innere Feinde“. Das Friedenslager, Antikriegsbewegungen, die linke Opposition – sie stehen auf der Abschussliste derjenigen, die sich auf israelische Kriegsführung berufen, um Aufstand und Widerstand zu brechen. Begriffe wie „Resilienz“ (Widerstandsfähigkeit eines Staates gegenüber Krisen und Angriffen, zunehmend militärisch-innenpolitisch interpretiert) oder „robuste Verteidigungsfähigkeit“ tarnen den eigentlichen Zweck: die systematische Vorbereitung auf soziale Unruhen und politische Proteste im Innern, die zunehmend als Sicherheitsrisiko definiert werden.
Die Militarisierung nach innen ist kein Nebeneffekt, sondern zentrales Ziel. Die Methoden, die Israel in Gaza perfektioniert – darunter Drohneneinsätze, Gesichtserkennung, das Zerstören lebenswichtiger Infrastruktur und die Kriminalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen –, sollen auch in Europa Anwendung finden. Es ist ein Szenario, das die Schwelle zum Ausnahmezustand normalisiert und demokratische Grundrechte unter dem Vorwand des „Kampfs gegen Terror“ suspendiert. In Wirklichkeit jedoch dient dieser Kampf längst als Vorwand, um oppositionelle Bewegungen zu zerschlagen, soziale Kämpfe zu kriminalisieren und politische Alternativen zu delegitimieren. Der Feind steht nicht außerhalb, sondern wächst im Innern – und soll mit militärischen Mitteln zum Schweigen gebracht werden.
Vom „Nie wieder Krieg“ zum „Nie wieder Wehrlosigkeit“?
Friedenskräfte als Zielscheibe der ideologischen Kriegsführung
Wer Kritik an der zionistischen Besatzungspolitik äußert, wird in Deutschland diffamiert. Antizionismus wird mit Antisemitismus gleichgesetzt, Friedensaktivisten werden als „Feinde der Demokratie“ verleumdet. Die moralische Keule ersetzt die politische Debatte – während deutsche Panzer für Israel rollen und die IDF in Gaza weiter mordet.
Die mediale Gleichschaltung, von öffentlich-rechtlichen Sendern bis zu kommerziellen Nachrichtenplattformen, erzeugt ein Klima der Einschüchterung. Friedensdemonstrationen werden kriminalisiert, israelkritische Künstler gecancelt, alternative Stimmen zum Schweigen gebracht. Was bleibt, ist ein Diskurs, der Krieg als Frieden und Besatzung als Sicherheit verkauft.
Meinhofs Warnung bewahrheitet sich
Ulrike Meinhof schrieb 1967, die westdeutsche Israel-Solidarität gelte nicht den Juden, sondern der Brutalität. Ihre Analyse ist heute aktueller denn je. Es ist nicht das jüdische Leben, das geschützt wird, sondern der westliche Zugriff auf Rohstoffe, strategische Positionen und Märkte – mit Israel als vorgeschobener Posten und Testfeld für modernste Waffentechnologie.
Meinhofs Worte sind Mahnung und Analyse zugleich. Sie zeigen, dass Solidarität im bürgerlichen Staat nie Selbstzweck ist, sondern immer im Dienste imperialer Interessen steht. Wer heute die deutsch-israelische Allianz kritisiert, stellt sich gegen ein System, das Krieg zur Normalität und Völkermord zur Notwendigkeit erklärt.
Der wahre Bruch mit Auschwitz
Wer aus Auschwitz gelernt hat, darf nie wieder schweigen, wenn unschuldige Menschen bombardiert, blockiert, ausgehungert und systematisch vertrieben werden. Die BRD hat ihren Bruch mit dem Faschismus nie vollzogen – sie hat ihn verwaltet, instrumentalisiert und nun in die Totalperversion geführt: Als „Lektion aus Auschwitz“ dient heute die Unterstützung eines Apartheidregimes, das systematisch Völkerrecht bricht.
Die Friedenskräfte in diesem Land müssen dem eine klare Absage erteilen. Der Schulterschluss zwischen Bundeswehr und IDF ist nicht nur ein politisches Verbrechen – er ist eine moralische Bankrotterklärung. Wir brauchen keine „wehrhafte Demokratie“ im Sinne von Waffenbruderschaft und NATO-Kriegstüchtigkeit. Wir brauchen Abrüstung, Deeskalation und eine radikale Umkehr zu einer Politik des Friedens.
Das bedeutet: Keine Waffenlieferungen an Israel. Keine Schulung deutscher Soldaten durch eine Armee, die internationale Menschenrechte systematisch verletzt. Keine Komplizenschaft mit einem Regime, das Krieg als Dauerzustand organisiert. Stattdessen: Solidarität mit den unterdrückten Völkern, mit dem palästinensischen Widerstand, mit den Friedensbewegungen in aller Welt.