Naher Osten im Feuer
Dieser Artikel blickt hinter die offiziellen Erklärungen von Sicherheit, Verteidigung und Ordnung. Der Nahe Osten brennt nicht, weil Völker angeblich seit jeher verfeindet wären, sondern weil Rohstoffe, Handelswege und politische Vorherrschaft umkämpft sind. Gaza, Iran, Libanon, die Golfstaaten und Deutschland sind Teil derselben Kette: Krieg nach außen, Aufrüstung nach innen, Profite für Konzerne und Repression gegen Solidarität. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Klasseninteressen hinter den Bomben erkennen – und die Kraft der Völker, die sich Unterwerfung, Besatzung und Ausbeutung widersetzen.
Kuba unter Kriegsdrohung des US-Imperialismus
Kuba steht erneut im Zentrum imperialistischer Drohpolitik. Der Artikel zeigt, warum die Gefahr einer Invasion nicht als bloßes Gerücht abgetan werden darf: Ökonomische Erdrosselung, Energieblockade, mediale Feindbilder und militärische Planspiele greifen ineinander. Washington will die Insel zermürben, ihre sozialen Errungenschaften zerstören und den Weg für Restauration und Konzerninteressen öffnen. Doch Kuba bleibt ein Beispiel widerständiger Souveränität. Wer Frieden will, muß die Blockade bekämpfen und klar an der Seite des kubanischen Volkes stehen. Denn die Verteidigung Kubas ist Teil des weltweiten Kampfes gegen Ausbeutung, Krieg und Unterwerfung.
Rheinmetall entwaffnen – die Kriegsmaschine stoppen
Rheinmetall ist kein gewöhnlicher Industriekonzern, sondern ein Symbol der neuen deutschen Kriegswirtschaft. Dieser Artikel fragt, wer an Aufrüstung verdient, wer ihre Kosten trägt und wie aus Empörung organisierter Widerstand werden kann. Er verbindet antimilitaristische Analyse mit einem klaren sozialen Standpunkt: Krieg und Sozialabbau gehören zusammen, Frieden braucht Gegenmacht von unten. Der Text richtet sich an alle, die den Zusammenhang von Konzernprofit, Staatsmacht und Militarisierung erkennen und praktische Schritte gegen die Kriegsmaschine gehen wollen.
Wiederholt sich die Schweinebucht?
Dieser Artikel beleuchtet die neue Eskalation der USA gegen Kuba als Teil einer langen Politik aus Blockade, Drohung und politischer Erpressung. Die Anklage gegen Raúl Castro, der Aufmarsch von Kriegsschiffen in der Karibik und die verschärften Sanktionen erscheinen nicht als Einzelereignisse, sondern als zusammenhängende Strategie gegen die Souveränität der Insel. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Kuba bis heute bekämpft wird: weil es sich der Unterordnung unter fremde Kapitalinteressen widersetzt und das Recht der Völker auf einen eigenen Weg verteidigt.
Wie rechtsradikal sind die Grünen?
Dieser Artikel ist eine Abrechnung mit einer Partei, die sich noch immer als progressiv verkauft, in der Praxis aber Aufrüstung, Abschottung, Staatsräson und Standortpolitik mitträgt. Es geht nicht um platte Gleichsetzung mit der AfD, sondern um die Funktion der Grünen im heutigen Machtblock: Sie machen Kriegspolitik moralisch anschlussfähig, Kapitalmodernisierung ökologisch verdaulich und soziale Härte verwaltbar. Wer eine linke Opposition von unten aufbauen will, muss mit der grünen Illusion brechen — klar, scharf und ohne falsche Bündnistreue.
Kann der Sozialismus überleben?
Kuba steht seit mehr als sechs Jahrzehnten unter dem Druck einer Weltordnung, die Unabhängigkeit nur duldet, solange sie den Interessen der Mächtigen nicht widerspricht. Dieser Artikel fragt nicht neutral, sondern parteiisch: Warum wird eine kleine Insel so erbittert bekämpft? Die Antwort liegt in der Eigentumsfrage, im Bruch mit US-Herrschaft und im Versuch, Gesundheit, Bildung und Würde über Profit zu stellen. Wer Kubas Krise verstehen will, muss die Blockade, die innere soziale Spannung und die Gefahr kapitalistischer Restauration zusammen betrachten.
Klassenkampf statt Krieg
Dieser Artikel behandelt Militarismus nicht als bloße Außenpolitik, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Herrschaft. Er zeigt, wie Aufrüstung, Kriegspropaganda und staatliche Gewalt mit Profitinteressen, Sozialabbau und internationaler Konkurrenz verbunden sind. Antimilitarismus erscheint hier nicht als abstrakter Friedenswunsch, sondern als notwendiger Kampf gegen jene Ordnung, die Krieg immer wieder hervorbringt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer vom Krieg profitiert, wer ihn bezahlt und welche Kraft ihm entgegentreten kann.
Merz und der 8. Mai
Der 8. Mai bleibt ein Prüfstein deutscher Erinnerungspolitik. Wer von Befreiung spricht, ohne die Befreier zu nennen, entleert die Geschichte. Dieser Artikel zeigt, wie Friedrich Merz’ Worte zum 8. Mai in eine politische Linie passen, die Faschismus moralisch verurteilt, seine gesellschaftlichen Wurzeln aber verschweigt. Im Zentrum steht die Frage, warum die Rolle der Roten Armee, der antifaschistische Widerstand und der Schwur von Buchenwald heute verdrängt werden – gerade in einer Zeit, in der Deutschland erneut aufrüstet und Kriegstüchtigkeit zur Staatsparole wird.
Kanonen statt Butter
Dieser Artikel zeigt, was hinter der neuen Opferpredigt aus Berlin steht: Die Bevölkerung soll auf Sozialabbau, längere Arbeit und sinkende Ansprüche eingeschworen werden, während Milliarden in Aufrüstung, Waffenlieferungen und militärische Konfrontation fließen. Unter dem Schlagwort der Kriegstüchtigkeit wird ein Klassenprogramm durchgesetzt: unten Verzicht, oben Profite, nach außen Eskalation. Die alte Formel „Kanonen statt Butter“ kehrt nicht als offizielle Parole, aber als politische Praxis zurück. Dagegen setzt dieser Text die Forderung nach Brot, Pflege, Bildung, Frieden und sozialer Sicherheit.
Die EU plakatiert Pressefreiheit
Dieser Artikel ist eine Anklage gegen eine Europäische Union, die Freiheit predigt und Repression praktiziert. Während Brüssel Millionen in Kampagnen zur Pressefreiheit steckt, werden kritische Journalisten und Publizisten mit Sanktionen, Kontensperren und politischer Ächtung bedroht. Der Text zeigt, wie der Kampf gegen „Desinformation“ zum Vorwand wird, um Opposition gegen Aufrüstung, NATO-Kurs und soziale Verarmung zu disziplinieren. Er fragt, wem diese Ordnung dient – und warum wirkliche Pressefreiheit gegen die Macht der Herrschenden verteidigt werden muss. Es geht um die Verteidigung demokratischer Rechte von unten.
Religion und Krieg Teil 3
Dieses Kapitel richtet den Blick auf die Gegenwart. Es zeigt, wie Kirche, Staat und Militär im Interesse der herrschenden Klasse enger zusammenrücken und wie religiöse Sprache genutzt wird, um Aufrüstung, Kriegsbereitschaft und gesellschaftliche Disziplinierung zu legitimieren. Begriffe wie „Sicherheit“, „Resilienz“ und „Friedensethik“ verschleiern, daß es um Macht, Profite und die Vorbereitung imperialistischer Konflikte geht. Der Text legt offen, wie Trost, Moral und Seelsorge in Funktionen der Stabilisierung übergehen – nicht gegen den Krieg, sondern im Dienst seiner Verwaltung. Damit wird deutlich: Eine konsequente Kritik muß die materiellen Interessen hinter dieser Entwicklung angreifen und auf ihre Überwindung zielen.
Religion und Krieg Teil 2
Dieses zweite Kapitel blickt auf die Rolle der Kirchen im deutschen Faschismus und in der Nachkriegsordnung. Es fragt nicht nach frommen Selbstbildern, sondern nach gesellschaftlicher Funktion: Wo standen die Institutionen, als Arbeiterbewegung, Juden, Sinti, Roma, Kranke und politische Gegner verfolgt wurden? Warum wurde nach 1945 aus Schuld so rasch wieder moralische Autorität? Der Text zeigt, wie Antikommunismus, Eigentumsschutz und Staatsnähe den Kirchen halfen, alte Eliten zu entlasten und den Weg in die westdeutsche Restauration zu begleiten.
Religion und Krieg Teil 1
Dieses Kapitel legt die Klassenfunktion von Kirche und Krieg frei: vom feudalen Bündnis aus Kreuz und Schwert über koloniale Mission bis zur nationalen Kriegspredigt der Moderne. Nicht der Glaube einfacher Menschen steht im Zentrum, sondern die institutionelle Macht der Kirchen als Stütze von Eigentum, Staat und Ausbeutung. Wo Herrschende Märkte, Rohstoffe, Arbeitskraft und Einflusssphären eroberten, lieferten Kirchen oft Moral, Trost und Gehorsam. Sie machten aus Gewalt Pflicht, aus Raub Zivilisation, aus Soldatentod Opfer. So wird Geschichte zur Anklage gegen jede Ordnung, die Krieg heiligt und die Arbeiterklasse zahlen lässt.
Die Befreiung lässt sich nicht umwidmen
Dieser Artikel greift die Umdeutung sowjetischer Ehrenmale als Teil ideologischer Kriegsvorbereitung an. Wer die Erinnerung an die Rote Armee entstellt, trennt den Sieg über den deutschen Faschismus von seinen Klassenursachen und macht Geschichte zur Waffe der Herrschenden. Die Denkmäler erinnern daran, dass Faschismus, Krieg und Kapitalherrschaft nicht voneinander zu trennen sind. Ihre Verteidigung ist deshalb kein rückwärtsgewandtes Gedenken, sondern Kampf gegen Aufrüstung, Antikommunismus, NATO-Gehorsam und Sozialabbau. Es geht um historische Wahrheit, internationale Solidarität und Widerstand gegen die Kriegspläne von Staat, Kapital und Militär.
8. Mai: Tag der Befreiung vom Faschismus
Der 8. Mai ist kein stiller Gedenktag, sondern ein Tag der historischen Klarheit. 1945 wurde der deutsche Faschismus durch die Alliierten zerschlagen; die entscheidende Last trug die Sowjetunion mit Millionen Toten. Befreiung heißt deshalb Dank an die Opfer und Befreier, aber auch Abrechnung mit jenen Kräften, die Krieg, Profit und Terror möglich machten. Wer heute erinnert, darf die Machtfrage nicht ausklammern: Wem diente der Faschismus, wer profitierte, wer zahlte den Preis? Der 8. Mai verpflichtet zum Kampf gegen rechte Hetze, Militarismus, Geschichtsfälschung und soziale Spaltung.
1. Mai – Kampftag der Arbeiterklasse
Der 1. Mai ist kein harmloser Feiertag, sondern Ausdruck des unversöhnlichen Gegensatzes zwischen Arbeit und Kapital. Alles, was Arbeiter heute an Rechten besitzen, wurde den Unternehmern durch Organisation, Streik und Solidarität abgerungen. Dieser Artikel fragt, wohin die Gewerkschaften gehen: in die Sackgasse von Standortlogik, Sozialpartnerschaft und Anpassung – oder zurück zur kämpfenden Interessenvertretung der Arbeiterklasse. Angesichts von Sozialabbau, Aufrüstung, Tarifflucht, Digitalisierung und Konzernmacht braucht es keine Bitten, sondern Gegenmacht. Der 1. Mai bleibt Kampfansage.