Bilder aus der Broschüre: Philipp Müller Der Polizeimord in Essen
Kundgebung des DGB am 1. Mai 1952 in Essen (Foto Manfred Scholz)
Schießend treiben die Polizisten die Jugendlieben durch die Straßen. Philipp Müller bleibt tödlich verletzt liegen
Mit gezogenen Pistolen stürmen die Polizisten auf die Jugendlichen zu. Wenige Sekunden später fallen die Schüsse, die Philipp Müller tödlich verletzen (Foto Manfred Scholz)
Philipp Müller (Mitte) bei einem Ski-Ausflug mit Freunden
Bei der Rückfahrt vom Deutschlandtreffen werden in der Nähe von Herrenburg Zehntausende Teilnehmer von westdeutscher Polizei tagelang am Überschreiten der Grenze gehindert
Inmitten seiner Münchner Freunde demonstriert Philipp Müller während der 3. Weltfestspiele durch Berlin
Junge Bergarbeiter versammeln sich zu Pfingsten 1951 im Teutoburger Wald-trotz Verbot durch die Adenauer-Regierung
Jupp Angenfort, Vorsitzender des Zentralbüros der FDJ Westdeutschland, und Max Reimann,Vorsitzender der KPD, während der III. Weltfestspiele
Mit seinen Freunden von der Münchner Kulturgruppe tanzt und singt er Volkslieder unten – Philipp steht ganz links in der Trachtengruppe
Philipp Müller mit der Münchner Kulturgruppe während der III. Weltfestpiele oben - Philipp im Profil hinter der Bank
Deutschlandtreffen 1950 in Berlin. In Berlin-Weißensee
Die FDJler Sepp Mayer, Werner Cieslak und Manfred Kapluck (von links nach rechts) auf der Anklagebank der Klassenjustiz
Die Losung der jungen Friedenskämpfer lautet ,,Weg mit dem Generarvertrag!
eine „Knastkarte von Werner Cieslak aus der Strafanstalt Hamm .,Straftat Geheimbündelei und Staatsgefährdung. Tatgenossen Deumlich, Gerhard, Mayer, Josef.
Flugblattaktion in Dortmunds Hauptgeschäftsstraße während des Prozesses gegen Cicslak, Kapluck und Mayer
11. Mai 1952 in Essen Junge Friedenskämpfer er haben zur Jugendkarawane nach Essen aufgerufen. Die Polizei verwandelt Essen in eine belagerte Stadt doch die Jugendlichen
11. Mai 1952 in Essen Junge Friedenskämpfer er haben zur Jugendkarawane nach Essen aufgerufen. Die Polizei verwandelt Essen in eine belagerte Stadt
Die elf Angeklagten von Essen auf der Anklagebank. In der unteren Reihe von links nach rechts Karl Schön, Willibald Krüger, Karl-Heinz Meise, Hans Gaidt, Michael Vogl (h
Ölgemälde „Philipp-Müller-Aufgebot des Düsseldorfer Malers Hans Kralik. (Kralik war Bergmann, besuchte die Kunstakademie, nahm am antifaschistischen Widerstandskampf tei
Tausende nehmen Anteil an seiner Beisetzung
Philipp Müllers letzte Ruhestätte im Familiengrab auf dem Friedhof München-Alt-Aubing
Freunde und Genossen tragen Philipp Müller zu seiner letzten Ruhestätte
Familienangehörige und Freunde während der Beisetzung zweiter von rechts Max Rehnann
Die Ankläger der Elf Oberstaatsanwalt Dr. Brey (links) und Staatsanwalt Dr. Bohne
5000 Trauergäste geben Philipp Müller in München das letzte Geleit
14 Tage nach dem Blutsonntag treffen sich erneut Tausende Jugendliebe in Essen. Unter dem Bild von Philipp Müller demonstrieren sie gegen die Remilitarisierung
Bernhard Schwarze, 27 Jahre alt und Mitglied der SPD, in einem Essener Krankenhaus. Er wurde am 11. Mai 1952 durch mehrere Schüsse verletzt
Am 10. Todestag ,von Philipp Müller ehren ihn Freunde durch eine Kranzniederlegung am Ort seiner Ermordung
Das Bild zeigt eine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes im Sommer 1952 in Dortmund, auf der inhaftierte junge Friedenskämpfer als Ehrenmitgliede
Im Mai 1975 demonstrieren aus Anlaß des Jahrestages der Befreiung vom Faschismus 40 000 Demokraten in Frankfurt,unter ihnen zahlreiche Bundeswehr-Soldaten, die den antimilitaristischen Kampf von Philipp Müller und seinen Freunden fortsetzen